Verantwortungsbewusstes Spielen

Überall begegnet uns dieser Warnhinweis: „Glücksspiel kann süchtig machen“. In der Öffentlichkeit wird das Thema oft extrem negativ dargestellt, fast so, als wäre Gambling eine reine Gefahr, der man konsequent ausweichen muss. Meistens landet das Thema überhaupt nur in den Schlagzeilen, wenn tragische Geschichten über Menschen erzählt werden, die durch eine Spielsucht ihr gesamtes Leben ruiniert haben. Doch wie sieht die Realität hinter diesen Warnungen eigentlich aus?Wir sehen die Warnung überall: „Glücksspiel kann süchtig machen“. In den Medien wird Gambling als etwas gefährliches dargestellt, von dem man sich lieber fernhalten sollte und meistens findet Glücksspiel nur dann Erwähnung, wenn sich mal wieder eine Person durch Suchtverhalten ins Abseits geschossen hat. Doch was steckt eigentlich dahinter?

Man muss ehrlich sein: Für die überwiegende Mehrheit der Menschen ist das Glücksspiel ein völlig harmloses Hobby und ein Stück Unterhaltung, das einfach Spaß macht. Es wäre daher übertrieben, die gesamte Branche pauschal zu verteufeln. Gleichzeitig darf man jedoch nicht verschweigen, dass ein Abhängigkeitspotenzial existiert. Sobald das Spielverhalten problematisch wird, kann die Abwärtsspirale gnadenlos sein – es gibt erschreckende Beispiele, bei denen Existenzen, Karrieren und private Beziehungen komplett zerstört wurden.Fakt ist: Für die meisten Spieler ist Gambling eine harmlose Freizeitbeschäftigung, die ihnen Spaß macht. Eine Verteufelung der ganzen Branche ist also fehl am Platz. Was jedoch stimmt, ist, dass Glücksspiel süchtig machen kann. Sobald sich problematisches Spielverhalten entwickelt, kann es dann ziemlich schnell bergab gehen: Girokonten, Jobs und Beziehungen wurden schon durch die Sucht zerstört.

Die gute Nachricht ist, dass man dieses Horrorszenario durch Vorsorge vermeiden kann. Wer ein paar einfache Grundregeln beachtet, sorgt dafür, dass die Kontrolle niemals verloren geht und das Hobby ein Vergnügen bleibt, statt zur Last zu werden. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, auf welche Warnsignale Sie achten sollten, um sich selbst und andere Spieler zu schützen.Die gute Nachricht ist: Diesem worst-case-Szenario kann man vorbeugen. Indem man sich an einige kleine Regeln hält, kann man sicherstellen, dass man überhaupt nicht erst in die Situation kommt, wo Dinge außer Kontrolle geraten – sodass man in Frieden weiter das Glücksspiel genießen kann. Wir zeigen Ihnen hier, worauf Sie achten können, um sich selbst und Ihre Spielerkollegen zu schützen.

Was genau versteht man eigentlich unter verantwortungsvollem Glücksspiel?Was bedeutet verantwortungsvolles Glücksspiel?

Das Oxford-Wörterbuch beschreibt Verantwortung als die Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass Dinge einen positiven Verlauf nehmen und möglichst kein Schaden entsteht. Übertragen auf das Casino bedeutet das: Man spielt so, dass die Freude am Spiel im Vordergrund steht und keine negativen Auswirkungen auf das eigene Leben entstehen. Im Grunde ist das genau das Ziel, das wir alle verfolgen. Niemand möchte mit einem Gefühl der Frustration aus einem Online-Casino ausloggen oder mit Schulden aus einer Spielbank gehen. Verantwortungsbewusstes Spielen ist also in erster Linie ein Akt der Selbstfürsorge.Die „Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass alles einen möglichst guten Verlauf nimmt […] und möglichst kein Schaden entsteht“ – so definiert das Oxford Wörterbuch den Begriff „Verantwortung“. Ein verantwortungsvolles Spielen im Bezug auf Glücksspiel bedeutet also: Sich so verhalten, dass beim Spielen alles möglichst gut läuft und kein Schaden entsteht. Das ist ja eigentlich, was wir alle wollen, richtig? Niemand loggt sich gern frustriert aus dem Online Casino aus oder macht sich verschuldet auf den Heimweg von der Spielhalle. Verantwortungsvolles Spielen ist also etwas, das uns Spielern am Herzen liegt.

Woran merke ich, ob mein Spielverhalten noch im grünen Bereich ist oder ob ich gefährdet bin?Woran erkenne ich, ob mein Spielverhalten normal oder suchtgefährdet ist?

Es ist nicht immer leicht, die Grenze zwischen einem gesunden Hobby und einer beginnenden Sucht zu ziehen. Dennoch gibt es deutliche Warnsignale, die darauf hindeuten, dass man den sicheren Hafen des verantwortungsvollen Spielens verlassen hat. Im Kern spricht man von einer Sucht, wenn der Drang zu spielen so dominant wird, dass er beginnt, andere Lebensbereiche zu kontrollieren. Achten Sie auf folgende Anzeichen und Gefühle:Nicht immer ist es leicht zu erkennen, ob das eigene Spielverhalten noch gesund ist. Es gibt jedoch einige Anzeichen, die darauf hinweisen, dass Sie den Bereich des verantwortungsvollen Spielens verlassen haben und sich in gefährlicheren Gebieten bewegen. Im Allgemeinen spricht man von einer Spielsucht, sobald der Drang zum Spielen überhand nimmt und so stark ist, dass er das eigene Leben beherrscht. Folgende Verhaltensweisen und Gefühle könnten Zeichen dafür sein, dass Sie spielsüchtig sind:

Sollten Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennen, ist dies ein wichtiges Signal, innezuhalten und Ihr Verhalten kritisch zu hinterfragen.Wenn einer oder mehrere der genannten Punkte auf Sie zutreffen, könnte es an der Zeit sein, sich das eigene Spielverhalten einmal genauer anzusehen und zu reflektieren.

Praktische Tipps für ein gesundes SpielverhaltenTipps für verantwortungsvolles Glücksspiel

Nachdem wir die Warnsignale beleuchtet haben, möchten wir Ihnen konkrete Strategien an die Hand geben, mit denen Sie brenzligen Situationen von vornherein vorbeugen. Das Prinzip ist simpel: Mit ein paar klaren Regeln steigern Sie den Spielspaß und reduzieren gleichzeitig das Risiko auf ein Minimum.Nachdem wir Sie auf die möglichen Anzeichen einer Glücksspielsucht hingewiesen haben, wollen wir Ihnen nun auch Tipps mit auf den Weg geben, die dafür sorgen, dass es gar nicht erst zu einer brenzligen Situation kommen kann. Denn: Wenn Sie sich an einige einfache Regeln halten, maximieren Sie Ihren Spielspaß und minimieren gleichzeitig die Risiken.

  1. Vermeiden Sie das sogenannte „Loss-Chasing“: Der Reflex, Verluste sofort durch noch höhere Einsätze wettzumachen, ist gefährlich. In der Praxis führt dies meist zu einer Kettenreaktion aus weiteren Verlusten, bis man tief in den roten Bereich rutscht. Die goldene Regel lautet: Akzeptieren Sie den Verlust, halten Sie sich an Ihre Limits und legen Sie eine Pause ein, um den Kopf wieder frei zu bekommen.Kein „Loss-Chasing“: Wenn man beim Glücksspiel Echtgeld verliert, ist der erste Impuls oft, umso mehr Geld einzusetzen, um den Verlust wieder auszugleichen. Das geht jedoch in den allermeisten Fällen schief: Es folgen mehr Verluste und mehr Versuche, diese zurückzugewinnen, bis man am Ende dick im Minus steht. Das sollte unbedingt vermieden werden! Daher gilt: Sich an eigene Limits halten und nach einem Verlust am besten erstmal eine Pause einlegen.
  2. Spielen Sie aus den richtigen Motiven: Wenn der Spaß im Mittelpunkt steht, ist alles im grünen Bereich. Wer jedoch mit der Absicht spielt, Geld zu verdienen, programmiert sich auf Frust und Enttäuschung vor – und riskiert oft höhere Verluste. Glücksspiel sollte immer nur ein Hobby sein, niemals eine Einkommensquelle.Aus den richtigen Gründen spielen: Spaß ist ein sehr guter Grund, um Glücksspiele zu spielen. Geld verdienen hingegen ist eine schlechte Intention, denn das führt meistens zu Frust, Enttäuschung und im Zweifel zu größeren Verlusten. Glücksspiel und Wetten sollte ein spaßiges Hobby sein, nicht mehr und nicht weniger.
  3. Setzen Sie sich klare Grenzen: Definieren Sie bereits vor dem ersten Spiel, wie viel Zeit Sie investieren möchten und welches Budget Ihnen zur Verfügung steht. Eine feste Planung hilft dabei, in der Hitze des Spiels nicht den Überblick zu verlieren.Limits setzen: Überlegen Sie sich bereits vorher, wie lange Sie spielen wollen und wie viel Geld Sie einsetzen möchten. Das hilft dabei, diese Grenzen auch einzuhalten.
  4. Minimieren Sie Ihr finanzielles Risiko: Setzen Sie niemals Geld ein, auf das Sie für Ihren Lebensunterhalt angewiesen sind. Stellen Sie sich vor jedem Einsatz die Frage: „Könnte ich es verschmerzen, wenn dieses Geld jetzt verloren geht?“ Wenn die Antwort „Nein“ lautet, ist das Risiko zu hoch.Risiko minimieren: Setzen Sie niemals mehr Geld ein, als Sie es sich leisten könnten, zu verlieren. Fragen Sie sich bei jedem Einsatz: „Wäre es okay, wenn das Geld weg ist?“ Wenn die Antwort negativ ausfällt, wissen Sie, dass Sie unnötige finanzielle Risiken eingehen.
  5. „Don’t drink and drive“ gilt auch für das Casino: Alkohol beeinträchtigt die Urteilsfähigkeit und führt oft zu riskanten, unüberlegten Entscheidungen. Die Faustregel ist also: Don’t drink and gamble!Don’t drink and drive: Diese Regel kennt jeder, und sie trifft gleichermaßen aufs Glücksspiel zu – denn betrunken trifft man meistens keine weisen Entscheidungen. Also: Don’t drink and gamble!

Hilfsmittel für ein kontrolliertes SpielverhaltenHilfreiche Tools für verantwortungsvolles Spielen

Um die genannten Tipps im Alltag umzusetzen, gibt es hilfreiche technische Unterstützung. Viele Anbieter integrieren direkt in ihre Plattformen Tools, mit denen Sie sich selbst Einzahlungs-, Verlust- oder Zeitlimits setzen können. Sie haben zudem die Möglichkeit, den Betreiber zu bitten, Ihr Konto für einen festgelegten Zeitraum komplett zu sperren.Es gibt einige Tools, die Ihnen dabei helfen können, die oben genannten Tipps umzusetzen. Es gibt verschiedene Software-Optionen, mit denen Sie sich selbst Einzahlungs-, Verlust- und Zeitlimits setzen können. Manchmal sind diese Möglichkeiten sogar bereits in die Internetseite von Online Casinos eingebunden. Sie können die Casino-Betreiber sogar darum bitten, Sie für eine bestimmte Zeit von der Website zu sperren.

Zusätzlich sind Selbsttests eine gute Orientierungshilfe. Viele seriöse Anbieter stellen diese Online-Fragebögen bereit, damit Sie objektiv prüfen können, ob Ihr Spielverhalten noch im normalen Rahmen liegt.Ebenfalls hilfreich sind so genannte Selbsttests: Viele Anbieter stellen Online Tests zur Verfügung, die Ihnen dabei helfen, einzuschätzen, ob sich Ihr Gambling-Verhalten im Normalbereich bewegt.

Schutz von Minderjährigen

Glücksspiel ist gesetzlich erst ab 18 Jahren gestattet. Sie können aktiv dazu beitragen, Minderjährige zu schützen, indem Sie folgende Maßnahmen ergreifen:Glücksspiel ist erst ab 18 Jahren erlaubt. Sie können dabei helfen, Minderjährige zu schützen, indem Sie:

Hilfe bei SpielsuchtHilfe bei Glücksspielsucht

Die Probleme, die eine professionelle Hilfe notwendig machen, lassen sich grob in drei Bereiche unterteilen: Finanzen, Soziales und die psychische Verfassung. Finanzielle Probleme äußern sich oft durch einen riskanten Umgang mit Geld – etwa durch zu hohe Einsätze oder das Aufnehmen von Krediten, um Spielverluste zu decken. Im schlimmsten Fall können dadurch lebensnotwendige Ausgaben wie die Miete oder Stromrechnungen nicht mehr bezahlt werden.Grob lassen sich die potentiellen Schwierigkeiten, die anzeigen, dass Sie Hilfe benötigen, in drei Kategorien einteilen: Finanzielle Probleme, soziale Konflikte und Persönliches. Zu den finanziellen Problemen gehört beispielsweise ein risikoreicher Umgang mit dem eigenen Geld: Zu hohe Einsätze, Verlusten nachlaufen, sich vielleicht sogar Geld leihen müssen / Schulden machen. Das ganze kann schlimme Ausmaße annehmen, wenn Rechnungen oder gar die Miete nicht mehr bezahlt werden können.

Soziale Konflikte betreffen das direkte Umfeld, insbesondere Partner und Familie. Oft sind es die finanziellen Engpässe, die zu Streit führen. Besonders tragisch ist es, wenn nicht nur das eigene, sondern auch das gemeinsame Familienbudget verspielt wird. Viele Betroffene neigen zudem dazu, ihr Spielverhalten zu vertuschen und zu lügen, um negative Reaktionen zu vermeiden. Da die Wahrheit jedoch meist ans Licht kommt, führt dies oft zu einem tiefen Vertrauensbruch.Soziale Konflikte betreffen das eigene Umfeld: Seien es Familienmitglieder wie der Partner oder auch Freunde. Häufig entstehen Konflikte aufgrund der eben besprochenen finanziellen Probleme, die mit einer Spielsucht daherkommen. Hat man eine Familie, verspielt man im Zweifel nicht mehr nur sein eigenes Geld und Partner und/ oder Kinder müssen unter den Konsequenzen leiden. Oft gewöhnen sich Spieler mit problematischem Spielverhalten auch an, darüber zu lügen. Sie verheimlichen, dass oder wie oft sie spielen, weil sie wissen, dass sie damit auf negative Reaktionen stoßen würden. Zwangsläufig kommt die Wahrheit jedoch ans Licht, was dann wiederum zu Konflikten führt.

Nicht zuletzt führt die Spielsucht zu einer schweren persönlichen Belastung. Der psychische Druck ist enorm und äußert sich häufig in Form von Angstzuständen oder Depressionen. Betroffene quälen sich oft mit Selbstvorwürfen oder stehen unter massivem Stress, wenn sie versuchen, ihre finanziellen Löcher zu stopfen. Kurz gesagt: Die Lebensqualität sinkt dramatisch.Spielsucht führt immer auch zu persönlichen Problemen, da die Sucht eine enorme psychische Belastung für die betroffene Person darstellt. Oft zeigt sich das in Form von Depressionen oder Angst. Betroffene machen sich häufig starke Vorwürfe oder setzen sich selbst einem starken Druck aus, wenn sie beispielsweise versuchen, verlorenes Geld wiederzugewinnen. Kurzum: Einer von Spielsucht betroffenen Person geht es nicht gut.

Das Wichtigste ist, diese Anzeichen so früh wie möglich zu erkennen. Die gute Nachricht ist: Es gibt Hilfe und es gibt immer einen Ausweg. Egal ob das Gespräch mit einer Vertrauensperson oder die Inanspruchnahme professioneller Unterstützung – heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich auch vollkommen anonym beraten zu lassen.Wichtig ist, die Anzeichen möglichst früh zu bemerken, denn: Betroffenen kann geholfen werden. Es gibt immer einen Ausweg – sei es, sich einer bekannten Person anzuvertrauen oder professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Möglichkeiten, sich anonym beraten zu lassen, sind heutzutage endlos.

Wo Sie Hilfe finden können

Der erste und wichtigste Schritt ist das Eingeständnis, dass man die Situation nicht mehr alleine bewältigen kann. Danach folgt die Umsetzung. Hier stehen Ihnen verschiedene Wege offen:Sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht, ist ein wichtiger erster Schritt. Nun folgt die Umsetzung. Hier haben Sie verschiedene Optionen, so beispielsweise: 

  1. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): Ihr kostenloses und anonymes Telefon ist für viele die erste Anlaufstelle. Sie erreichen die Experten unter der Nummer 0800 1 37 27 00.Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Das kostenlose, anonyme Telefon der BzgA ist für viele die erste Anlaufstelle. Sie erreichen die Zentrale unter 0800 1 37 27 00.
  2. Professionelle Therapie: Da Spielsucht als psychische Erkrankung anerkannt ist, übernehmen die Krankenkassen in der Regel die vollständigen Kosten für eine Therapie. Diese Hilfe kann diskret in Anspruch genommen werden, ohne dass das soziale Umfeld sofort informiert werden muss.Ein weiterer möglicher Schritt wäre eine Therapie. Die Krankenkassen erkennen Spielsucht als psychische Krankheit an und übernehmen die Kosten vollständig. Auch hier ist es möglich, Hilfe aufzusuchen, ohne dass Freunde und Familie davon erfahren.
  3. Die Glücksspielsucht-Helpline: Ein weiteres kostenloses und anonymes Angebot erreichen Sie unter 040 – 23 93 44 44. Welchen Weg Sie wählen, ist zweitrangig – Hauptsache, Sie vertrauen sich jemandem an, der professionell helfen kann.Ein weiteres telefonisches Angebot ist die Glücksspielsucht Helpline – ebenfalls kostenlos und anonym: 040 – 23 93 44 44. Das Wichtigste ist, dass Sie sich jemandem professionellen anvertrauen – für welche Option genau Sie sich entscheiden, ist erstmal egal.
Spielsuchttherapie  Vermittlung +49 (0) 30 41 72 61 05

[email protected]

https://www.spielsucht-therapie.de/
Fachverband Glücksspielsucht e.V. Vermittlung 0800-0776611 http://www.gluecksspielsucht.de/
Anonyme Spieler Beratung, Selbsthilfegruppe 01805-104011 https://www.anonyme-spieler.org/
Spielsucht-Forum Anonymer Online-Austausch Online-Forum https://www.spielsucht-forum.de/
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Telefonische Beratung 0800 – 1 37 27 00 https://www.spielen-mit-verantwortung.de/

Bleiben Sie ein verantwortungsbewusster SpielerSeien Sie ein verantwortungsbewusster Spieler

Abschließend möchten wir Sie ermutigen: Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihr Spielverhalten. Setzen Sie sich eigene Grenzen, halten Sie diese konsequent ein und reflektieren Sie regelmäßig Ihr Handeln. Und falls Sie merken, dass es schwierig wird: Zögern Sie nicht, Hilfe zu suchen. Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen!Zuletzt bleibt uns nur zu sagen: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr eigenes Spielverhalten. Halten Sie sich an Ihre eigenen Regeln und checken Sie regelmäßig, ob alles in Ordnung ist. Und wenn Sie doch mal merken, dass etwas nicht stimmt: Handeln Sie, holen Sie sich Hilfe. Denn eines ist sicher: Sie sind nicht allein!